Echtes BeispielDie Website eines echten deutschen Unternehmens, am 24. Okt. 2026 mit dem kostenlosen Schnellcheck geprüft. Name und Adresse entfernt.
Ich habe deine Seite mit einem schnellen, automatischen Check unter die Lupe genommen – das deckt Kontraste, Größen, Ladezeit und Struktur ab, aber noch nicht das Design, die Texte selbst oder wie leicht sich Aufgaben erledigen lassen. Ein vollständiger Audit würde das mit einer KI-Prüfung von Design, Texten und Abläufen ergänzen. Mit 53 von 100 Punkten ist noch einiges zu holen, und ich würde bei der Zeilenlänge im Text, den fehlenden Namen für Bedienelemente und dem unkontrolliert bewegten Element anfangen.
Lange Zeilen und viel Abstand lassen Augen beim Lesen leicht die Zeile verlieren, besonders am Handy.
LösungBegrenze die Textspalte auf etwa 65 bis 75 Zeichen pro Zeile und reduziere den Zeilenabstand etwas, damit Absätze kompakter wirken.
Wenn der vorgelesene Name nicht zum sichtbaren Linktext passt, wissen Nutzer von Screenreadern nicht, worauf sie klicken.
LösungLass die beiden Links so beschriften, dass der vorgelesene Name genau den sichtbaren Text „mehr Info“ beziehungsweise „Anträge & Infos“ enthält.
Automatisch wechselnde Inhalte können Menschen mit Konzentrations- oder Gleichgewichtsproblemen stören oder ablenken.
LösungFüge dem Karussell einen sichtbaren Pause-Knopf hinzu und stoppe die automatische Bewegung, wenn Besucher reduzierte Bewegung in ihren Geräteeinstellungen aktiviert haben.
Deine Textzeilen sind mit rund 80 Zeichen recht lang, das macht das Lesen anstrengend – da würde ich zuerst ansetzen. Dazu kommen 24 Buttons in 7 verschiedenen Stilen, das wirkt auf Dauer unruhig.
Im Textblock unter der Einleitung sind die Zeilen mit rund 80 Zeichen zu lang und der Zeilenabstand mit 1,75 recht großzügig – beides zusammen macht das Lesen auf Dauer mühsam. Lange Zeilen und viel Abstand lassen Augen beim Lesen leicht die Zeile verlieren, besonders am Handy.
LösungBegrenze die Textspalte auf etwa 65 bis 75 Zeichen pro Zeile und reduziere den Zeilenabstand etwas, damit Absätze kompakter wirken.
Für #c31093 > p max-width auf ca. 65ch setzen und line-height von 1.75 auf einen Wert zwischen 1.4 und 1.6 reduzieren; Schriftgröße von 16px beibehalten.
Matthew Butterick: Practical Typography — line length, point size, line spacing
Auf deiner Seite zähle ich 24 Buttons in 7 unterschiedlichen Stilen, etwa der rote Pill-Button „> Jetzt [Marke] finden“ und der grüne „> mehr Info“ im Info-Banner. Wenn Buttons immer unterschiedlich aussehen, wissen Besucher nicht mehr, was anklickbar ist und welche Aktion gerade wichtig ist.
LösungEinige dich auf drei Button-Stile: einen Haupt-Button für die wichtigste Aktion, einen zweiten für weniger wichtige und einen schlichten Text-Link. Verwende diese dann überall einheitlich, auch für „Jetzt [Marke] finden“ und „mehr Info“.
Alle Button-Varianten (aktuell 7 Stile über 24 Buttons) auf drei definierte Komponenten (primary, secondary, tertiary) konsolidieren; Farbe, Radius und Schriftgewicht pro Variante vereinheitlichen und konsequent per Klasse statt inline Styles zuweisen.
Jakob Nielsen, NN/g: 10 Usability Heuristics for User Interface Design
Keiner der getesteten Klickbereiche zeigt beim Drücken sofort eine Reaktion, darunter das Banner „30 Jahre [Marke] – Jetzt mitfeiern und gewinnen!“, das Logo oben links sowie die Menüpunkte „Angebot [Marke] Gruppe“ und „Antrag & Info“. Wenn sich nichts sofort tut, wirkt die Seite zäh, selbst wenn sie technisch schnell ist.
LösungLass deinen Entwickler bei Buttons und Links einen sichtbaren Druckzustand einbauen, der sofort beim Antippen erscheint statt erst beim Loslassen.
Für betroffene Elemente (u. a. .anniversary-banner a, .logo-col a, #[Marke] .hover-item a) einen :active-Zustand mit sofortiger visueller Rückmeldung definieren statt nur auf :hover/:focus zu reagieren; Übergänge per CSS transition statt Keyframes umsetzen, damit sie unterbrechbar bleiben.
Apple: Designing Fluid Interfaces (WWDC 2018)
Deine Seite nutzt zehn verschiedene Schriftgrößen bei nur einer Schriftart (Roboto), von denen 90 Prozent auf ein stimmiges Größenraster passen – die restlichen zehn Prozent fallen aus dem Muster. Zu viele Textgrößen lassen eine Seite ungeplant wirken und verwischen den Unterschied zwischen Überschrift und Fließtext.
LösungEinige eurer Textgrößen wie Zwischenüberschriften lassen sich wahrscheinlich zu einer gemeinsamen Größe zusammenfassen – sprich das mit deinem Entwickler ab.
Reduziere die Anzahl distinkter Font-Größen von 10 auf maximal 6–8 und bringe alle Werte auf ein konsistentes modulares Raster (z. B. 14/16/20/25/31/39px), insbesondere die 10% Ausreißer außerhalb der aktuellen Skala.
Adam Wathan & Steve Schoger: Refactoring UI — hierarchy, spacing systems, limited palettes
Auf deiner Seite liegen nur 57 Prozent der Abstände auf einem einheitlichen Raster, und Textblöcke beginnen an 16 verschiedenen linken Kanten statt an wenigen festen Linien. Uneinheitliche Abstände lassen eine Seite unbewusst unruhig wirken, auch wenn Besucher nicht benennen können, warum.
LösungLegt gemeinsam mit eurem Entwickler ein festes Abstandsraster fest (zum Beispiel Schritte von 8, 16, 24, 32 Pixel) und richtet Texte an möglichst wenigen linken Kanten aus.
Definiere eine Spacing-Skala auf Basis von 8px (8/16/24/32/48/64) und ersetze abweichende Margin-/Padding-/Gap-Werte durch den nächstgelegenen Schritt; reduziere die Anzahl distincter linker Text-Kanten in der Hauptspalte auf höchstens 4.
Adam Wathan & Steve Schoger: Refactoring UI — hierarchy, spacing systems, limited palettes
Zwei Bedienelemente haben keinen nutzbaren Namen für Screenreader, und ein bewegtes Element lässt sich nicht stoppen – das würde ich zuerst reparieren. Dazu kommen 40 Elemente, die sich gar nicht mit der Tastatur erreichen lassen.
Die Links „> mehr Info“ und „> Anträge & Infos“ auf der Startseite haben einen zugänglichen Namen, der den sichtbaren Text nicht enthält – Screenreader-Nutzer hören etwas anderes als das, was auf dem Bildschirm steht. Wenn der vorgelesene Name nicht zum sichtbaren Linktext passt, wissen Nutzer von Screenreadern nicht, worauf sie klicken.
LösungLass die beiden Links so beschriften, dass der vorgelesene Name genau den sichtbaren Text „mehr Info“ beziehungsweise „Anträge & Infos“ enthält.
Bei den Links a[href$="long-covid"] und a[href$="reha-antrag"] aria-label entfernen oder so anpassen, dass der sichtbare Linktext ("mehr Info", "Anträge & Infos") Teil des accessible name ist – WCAG 2.5.3 Label in Name.
WCAG 2.2 SC 4.1.2, 2.5.3
Ein Element auf der Startseite – vermutlich der Bilder-Slider – wechselt automatisch alle paar Sekunden (4 Mal in 6 Sekunden), ohne dass man es anhalten kann. Automatisch wechselnde Inhalte können Menschen mit Konzentrations- oder Gleichgewichtsproblemen stören oder ablenken.
LösungFüge dem Karussell einen sichtbaren Pause-Knopf hinzu und stoppe die automatische Bewegung, wenn Besucher reduzierte Bewegung in ihren Geräteeinstellungen aktiviert haben.
Für #swiper-container-137 einen Pause/Play-Toggle ergänzen und bei prefers-reduced-motion: reduce die Autoplay-Funktion deaktivieren (aktuell 20 Animationen beim Laden, 0 Reduktion bei reduced motion).
WCAG 2.2 SC 2.2.2, 2.3.1
Beim Durchtabben der Seite bleiben 40 interaktive Elemente unerreichbar, darunter der Banner-Link „30 Jahre [Marke] – Jetzt mitfeiern und gewinnen!“ oben auf der Seite. Menschen, die keine Maus nutzen können, kommen an diese Inhalte und Funktionen gar nicht erst heran.
LösungLass prüfen, welche Buttons und Links beim Tabben übersprungen werden, und sorge dafür, dass sie sich wie normale Links und Buttons per Tastatur ansteuern lassen – allen voran der Jubiläums-Banner.
40 interaktive Elemente sind aktuell nicht per Tab erreichbar, u.a. #header .anniversary-banner > a. Sicherstellen, dass alle klickbaren Elemente echte <a href> oder <button> sind, nicht per tabindex="-1" oder display:none aus dem Tab-Fluss entfernt werden, und einen Skip-Link zum Hauptinhalt ergänzen.
WCAG 2.2 SC 2.1.1, 2.1.2
Die Seite hat zwar genau eine Hauptüberschrift „Ambulante Reha Klinik - Therapie nah am Menschen“, aber keinen ausgezeichneten Hauptinhaltsbereich, zu dem Screenreader-Nutzer direkt springen können. Ohne diese Orientierungspunkte müssen Nutzer von Screenreadern sich durch die ganze Seite von oben nach unten durcharbeiten, statt direkt zum Inhalt zu springen.
LösungLass deinen Entwickler den Hauptinhalt der Seite als eigenen Bereich kennzeichnen, damit Screenreader-Nutzer ihn direkt ansteuern können.
Hauptinhalt in ein <main>-Element wrappen (aktuell fehlt dieses Landmark komplett); Header, Navigation und Footer entsprechend in <header>, <nav>, <footer> auszeichnen, Heading-Hierarchie (h1 → h2 → h3) ist bereits korrekt verschachtelt.
WCAG 2.2 SC 1.3.1, 1.3.2
Auf deiner Seite sind sechs anklickbare Elemente kleiner als empfohlen, darunter der Such-Button im Kopfbereich und die kleinen Punkte unter dem Bildkarussell (nur 8×8 Pixel groß). Zu kleine Klickflächen sind auf dem Handy schwer zu treffen, besonders für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik.
LösungVergrößere den Such-Button und die Karussell-Punkte auf mindestens 24×24 Pixel, oder sorge für mehr Abstand drumherum.
Erhöhe die Hit-Area der Swiper-Pagination-Bullets (.swiper-pagination-bullet, aktuell 8×8px) und des Such-Toggle-Buttons (16×24px) auf mindestens 24×24px, z. B. über zusätzliches Padding statt reiner Größenänderung des sichtbaren Elements.
WCAG 2.2 SC 2.5.8, 2.5.1
Mehrere Felder in eurem Kontaktformular, etwa „Vorname“, „Ihre Angabe auswählen“ und das Suchfeld, haben keine sichtbare Beschriftung, sondern nur einen versteckten Hinweis für Screenreader. Zusätzlich fehlt bei vier Feldern mit persönlichen Daten die Autovervollständigung. Wer einen Screenreader oder die Tastatur nutzt, kann dadurch schwerer erkennen, was in ein Feld gehört, und verliert leicht die Lust, das Formular auszufüllen.
LösungLass sichtbare Beschriftungen über oder neben jedem Feld einblenden, markiere Pflichtfelder im Text, und aktiviere für Felder wie Vorname oder E-Mail die automatische Vervollständigung des Browsers.
Ersetze aria-label-only Labels (z. B. bei #powermail_field_vorname, #powermail_field_receiver, #search-autocomplete-field) durch sichtbare <label>-Elemente, die über for/id mit dem Feld verknüpft sind; ergänze passende autocomplete-Attribute (given-name, family-name, email) bei personenbezogenen Feldern.
WCAG 2.2 SC 3.3.1, 3.3.2
Dein Hauptbild braucht auf dem Handy etwa 4,6 Sekunden, bis es erscheint, das ist spürbar zu lang. Außerdem fehlen Angaben dazu, wie geteilte Links aussehen sollen, dadurch wirken sie beim Teilen leer.
Auf dem Handy dauert es laut Labordaten rund 4,6 Sekunden, bis der größte sichtbare Inhalt der Startseite erscheint – Ziel wären unter 2,5 Sekunden. Positiv: Es gibt keine störenden Sprünge im Layout. Besucher, die lange auf das Laden warten, springen eher ab, und Suchmaschinen bewerten langsame Seiten schlechter.
LösungLass das größte Bild oder den obersten Bereich der Startseite verkleinern und früher laden lassen, damit Besucher schneller etwas sehen.
LCP liegt bei 4569ms (Ziel ≤2500ms, Lab/Mobile). Größtes above-the-fold Bild komprimieren, mit preload priorisieren und nicht-kritisches JavaScript verzögern; CLS (0.00) und TBT (9ms) sind bereits im grünen Bereich.
web.dev: Core Web Vitals thresholds (LCP 2.5 s, INP 200 ms, CLS 0.1)
Deine Seite enthält keine strukturierten Daten (JSON-LD), also keine maschinenlesbaren Angaben dazu, dass [Marke] eine Reha-Klinik ist. Ohne diese Angaben können Suchmaschinen euer Angebot schlechter einordnen und zeigen eure Seite seltener mit hilfreichen Zusatzinfos in den Suchergebnissen.
LösungLass deinen Entwickler strukturierte Daten für eure Klinik mit Name, Logo, Adresse und Kontaktdaten einbauen.
Implementiere JSON-LD vom Typ MedicalClinic oder LocalBusiness mit name, logo, address, telephone und sameAs-Links, und validiere das Markup im Google Rich Results Test.
Google Search Central: Structured data general guidelines
Wenn jemand eure Seite auf WhatsApp, Facebook oder LinkedIn teilt, erscheint kein Titel, keine Beschreibung und kein Bild, weil die entsprechenden Vorschau-Angaben fehlen. Links ohne Vorschaubild und Beschreibung werden deutlich seltener angeklickt.
LösungLass deinen Entwickler Titel, Beschreibung und ein Vorschaubild für die wichtigsten Seiten hinterlegen und das Ergebnis mit einem Link-Vorschau-Tool prüfen.
Ergänze og:title, og:description und og:image (mindestens 1200×630px) sowie die entsprechenden Twitter-Card-Tags im head der wichtigsten Seiten.
Google Search Central: SEO Starter Guide
Die Bilder auf deiner Seite sind größer als nötig; eine Optimierung könnte laut Messung rund 676 KB einsparen. Schwere Bilder verlangsamen jede Seite, besonders auf dem Handy mit mobiler Verbindung.
LösungLass Bilder in modernen, komprimierten Formaten ausliefern, in der tatsächlich angezeigten Größe, und sorge dafür, dass Bilder weiter unten auf der Seite erst beim Scrollen nachladen.
Konvertiere Bilder zu WebP/AVIF, setze width/height-Attribute entsprechend der Anzeigegröße und ergänze loading="lazy" für Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs; Lighthouse schätzt eine Einsparung von 676 KiB.
Google Search Central: SEO Starter Guide
Deine Startseite spricht Besucher oft direkt an, das kommt gut an. Der Lesbarkeitswert liegt aber bei 28 von angestrebten 60 – kürzere Sätze würden das Lesen deutlich erleichtern.
Auf der Startseite steht „wir“ 21-mal, aber „du/dein“ beziehungsweise „Sie/Ihr“ nur 15-mal. Besucher interessieren sich zuerst für ihre eigene Situation, nicht für euer Unternehmen, und zu viel „wir“ lässt den Text selbstbezogen wirken.
LösungFormuliere zentrale Abschnitte, etwa unter Überschriften wie „Mehrwöchige Therapie für jede Lebenslage“ oder „Besondere Umstände erfordern spezielle Therapie“, stärker aus Sicht der Patientinnen und Patienten um. Starte Sätze mit dem, was sie bekommen, statt mit dem, was ihr tut.
Im Homepage-Copy das Verhältnis von Leser-Pronomen (Sie/Ihr) zu Unternehmens-Pronomen (wir/unser) auf mindestens 1:1 anheben, insbesondere in den Abschnitten unter den H2-Überschriften zur Therapie; Copy-Review mit Fokus auf nutzerzentrierte Formulierungen durchführen.
Government Digital Service: GOV.UK content design: writing for the web
Die Texte auf deiner Seite, etwa rund um Überschriften wie „Ambulante Reha Klinik - Therapie nah am Menschen“, sind nach dem Lesbarkeits-Index recht anspruchsvoll formuliert (Amstad-Wert 28 von angestrebten 60). Schwer verständliche Sätze kosten dich Leser, selbst wenn sie fachlich interessiert sind, besonders unterwegs auf dem Handy.
LösungKürze lange Sätze, ersetze Fachbegriffe durch Alltagssprache und erkläre Fachwörter wie „Long COVID“ oder „Reha-Sprechstunde“ beim ersten Auftauchen kurz.
Überarbeite die Haupttexte redaktionell: Zielwert Amstad-Index ≥ 60, Satzlänge im Schnitt unter 20 Wörter, aktive Formulierungen bevorzugen, Fachbegriffe beim Erstgebrauch erläutern.
plainlanguage.gov: Federal Plain Language Guidelines
Mit 4,8 MB und 4,6 Sekunden Ladezeit verlierst du wahrscheinlich ungeduldige Besucher, bevor sie überhaupt etwas sehen. Außerdem läuft noch keine Analyse-Software, du kannst also aktuell nicht messen, wie gut deine Seite wirklich konvertiert.
Auf dem Handy braucht das größte sichtbare Element deiner Startseite rund 4,6 Sekunden, bis es erscheint, und die Seite überträgt dabei etwa 4,8 Megabyte. Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit auf dem Handy kostet dich Besucher, die vorher abspringen.
LösungLass große Bilder komprimieren und erst beim Scrollen nachladen. Prüfe mit deinem Entwickler, welche Skripte und Schriftarten sich entfernen lassen, um die Seite insgesamt unter 2 Megabyte zu bringen.
Mobile LCP liegt bei 4569 ms (Ziel ≤2500 ms) bei 4,81 MB Seitengewicht (Ziel ≤2 MB); Bilder verlustbehaftet komprimieren und modern formatieren (WebP/AVIF), ungenutzte Scripts/Fonts entfernen und Below-the-fold-Inhalte lazy-loaden.
web.dev: Core Web Vitals thresholds (LCP 2.5 s, INP 200 ms, CLS 0.1)
Auf der Seite ist kein Analyse-Tool eingebunden, es gibt also keine Möglichkeit nachzuvollziehen, wie oft Besucher Aktionen wie eine Terminanfrage oder einen Download auslösen. Ohne Messung lässt sich nicht erkennen, welche Änderungen wirklich helfen – Verbesserungen bleiben Rätselraten.
LösungRichte ein datenschutzfreundliches Analyse-Tool ein und definiere eure wichtigsten Aktionen, etwa Klicks auf „Jetzt [Marke] finden“, als messbare Ziele.
Binde ein privacy-konformes Analytics-Tool (z. B. Matomo oder Plausible) ein und tracke Conversion-Events für zentrale CTAs wie den Button „Jetzt [Marke] finden“ sowie Formularabsendungen.
Corey Haines (marketingskills): cro, signup, popups and offers skills
Dein Kontaktformular verlangt 8 Felder, darunter „Ihre Angabe auswählen“, „Vorname“, „Nachname“, „E-Mail-Adresse“ und „Ihre Nachricht“. Keines davon öffnet auf dem Handy die passende Tastatur, etwa eine E-Mail- oder Zifferntastatur. Jedes zusätzliche Feld senkt die Wahrscheinlichkeit, dass jemand das Formular fertig ausfüllt, und falsche Tastaturen machen das Eintippen unnötig mühsam.
LösungReduziere das Formular auf die wirklich notwendigen Angaben (idealerweise fünf oder weniger), kennzeichne optionale Felder deutlich, und sorge dafür, dass E-Mail- und Telefonfelder die richtige Tastatur auf dem Handy öffnen.
Reduziere das Formular #c32567 auf maximal 5 Pflichtfelder, markiere optionale Felder sichtbar, und setze korrekte input-Typen (type="email", type="tel") mit passenden autocomplete-Attributen für Felder wie Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse.
Baymard Institute: Checkout usability research (guest checkout, form field count)
Mir ist aufgefallen, dass es keinen durchgängigen Weg zurück zur Startseite gibt, und zwei Buttons sind auf dem Handy etwas zu klein zum sicheren Tippen.
Auf manchen Seiten fehlt im Kopfbereich ein Link, der zurück zur Startseite führt, und die Navigation zeigt nirgends an, auf welcher Seite man sich gerade befindet. Besucher, die über eine Suche oder einen geteilten Link auf einer Unterseite landen, wissen dann nicht, wo sie sind oder wie sie zurückfinden.
LösungVerlinke dein Logo oben auf jeder Seite fest zur Startseite. Hebe zusätzlich in der Navigation hervor, welcher Menüpunkt gerade aktiv ist.
Logo-Link konsistent auf alle Seiten mit href zur Startseite versehen; aktuellen Menüpunkt mit aria-current="page" und visueller Hervorhebung markieren; auf Seiten ab Ebene 3 Breadcrumbs ergänzen.
Jakob Nielsen, NN/g: 10 Usability Heuristics for User Interface Design
Ein Bereich mit einem Swiper-Karussell wechselt den Inhalt 4-mal innerhalb von 6 Sekunden, ohne dass jemand etwas anklickt. Inhalte, die sich selbst weiterschalten, lesen sich langsamer als sie wechseln und nehmen Besuchern die Kontrolle über das Tempo.
LösungBaue eine Pause-Taste für das Karussell ein oder stoppe es, sobald jemand mit der Maus darüberfährt oder es antippt. Prüfe außerdem, ob sich alle Pop-ups per Kreuz, Escape-Taste und Klick daneben schließen lassen.
Für #swiper-container-137 Autoplay bei Hover/Focus pausieren und einen sichtbaren Pause-Button mit aria-label bereitstellen; sicherstellen, dass alle Overlays per Close-Button, Escape-Taste und Klick außerhalb schließbar sind und der Back-Button korrekt funktioniert.
Jakob Nielsen, NN/g: 10 Usability Heuristics for User Interface Design
Auf dem Handy ist der Menü-Button oben rechts nur 22 Pixel hoch und der Button „Jetzt [Marke] finden“ nur 35 Pixel hoch – beide liegen unter der empfohlenen Mindestgröße für Fingerbedienung. Die meisten Besucher nutzen euer Handy-Angebot, und zu kleine Buttons machen die mobile Seite umständlicher als die Desktop-Version.
LösungVergrößere den Menü-Button und den Button „Jetzt [Marke] finden“ auf mindestens 44 Pixel Höhe.
Setze die Mindesthöhe für .navbar-toggler und .btn-pill (aktuell 22px bzw. 35px) auf mindestens 44px, inklusive Padding, um die Empfehlungen für Touch-Targets einzuhalten.
NN/g: Mobile UX guidelines (touch targets, content priority)
Kleine Änderungen mit großer Wirkung. Hak sie nach und nach ab.