Echtes BeispielDie Website eines echten deutschen Unternehmens, am 24. Okt. 2026 mit dem kostenlosen Schnellcheck geprüft. Name und Adresse entfernt.
Dies war ein schneller, automatisierter Check: Kontraste, Größen, Ladezeit und Struktur wurden gemessen, aber Design, Texte und Bedienbarkeit noch nicht inhaltlich bewertet – das übernimmt ein vollständiger Audit mit zusätzlicher KI-Prüfung. Am dringendsten sind uneinheitliche Linktexte, zu schwache Kontraste und Bedienelemente ohne erkennbaren Namen für Screenreader-Nutzer. Ich würde bei der Barrierefreiheit starten, dort liegt mit 28 von 100 Punkten der größte Hebel.
Wenn ein Linktext nicht zuverlässig zum selben Ziel führt, verlieren Besucher das Vertrauen in deine Navigation und klicken unsicherer.
LösungLeg für jede Seite genau einen Namen fest und verwende ihn überall gleich, egal ob im Menü, im Text oder im Footer. Räum dafür die abweichenden Varianten aus den Leistungsseiten auf.
Schwacher Kontrast erschwert das Lesen für Menschen mit Sehschwäche, ältere Besucher und alle, die bei Sonnenlicht aufs Handy schauen.
LösungDunkle das Rot der Menüpunkte minimal ab, bis es sich deutlich vom weißen Hintergrund abhebt. Prüfe anschließend auch die anderen betroffenen Texte auf der Seite.
Screenreader-Nutzer hören bei diesen Elementen nur „Button“, ohne zu erfahren, was er tut.
LösungGib jedem Icon-Button und jedem Social-Media-Link im Footer eine kurze, beschreibende Bezeichnung wie „Vorheriges Bild“ oder „Zu Facebook“.
38 Elemente haben zu schwachen Kontrast und 7 Bedienelemente haben keinen erkennbaren Namen für Screenreader – das sind die größten Baustellen. Dazu kommt eine fehlende Hauptüberschrift und ein sich bewegendes Element ohne Stopp-Möglichkeit.
Die Menüpunkte „LEISTUNGEN“, „REFERENZEN“ und „AKTUELLES“ sind in einem Rot auf weißem Hintergrund gesetzt, das mit 4,49:1 knapp unter dem nötigen Kontrast liegt. Insgesamt betrifft das 38 Elemente auf der Seite. Schwacher Kontrast erschwert das Lesen für Menschen mit Sehschwäche, ältere Besucher und alle, die bei Sonnenlicht aufs Handy schauen.
LösungDunkle das Rot der Menüpunkte minimal ab, bis es sich deutlich vom weißen Hintergrund abhebt. Prüfe anschließend auch die anderen betroffenen Texte auf der Seite.
Passe die Textfarbe der Elemente .dropdown-toggle (u. a. „LEISTUNGEN“, „REFERENZEN“, „AKTUELLES“) von #ef0000 auf mindestens #ea0000 an, um 4,5:1 gegen #ffffff zu erreichen, und prüfe die übrigen 35 gemeldeten Elemente ebenso gegen WCAG-Mindestkontraste.
WCAG 2.2 SC 1.4.3, 1.4.11
Mehrere Bedienelemente, darunter ein Pfeil-Button links und rechts im Bildkarussell sowie ein Social-Media-Link im Footer, haben keinen Text, den ein Screenreader vorlesen kann. Insgesamt betrifft das 7 Steuerelemente. Screenreader-Nutzer hören bei diesen Elementen nur „Button“, ohne zu erfahren, was er tut.
LösungGib jedem Icon-Button und jedem Social-Media-Link im Footer eine kurze, beschreibende Bezeichnung wie „Vorheriges Bild“ oder „Zu Facebook“.
Ergänze bei den Elementen .left, .right (Karussell-Pfeile) und dem Link in .nav-social.nav li a[target="_blank"] ein aria-label mit beschreibendem Text, da aktuell keine für Screenreader sichtbare Textalternative vorhanden ist.
WCAG 2.2 SC 4.1.2, 2.5.3
Das Bilderkarussell im Kopfbereich der Seite wechselt automatisch alle paar Sekunden (4 Wechsel in 6 Sekunden), ohne dass Besucher es anhalten können. Ständig wechselnde Inhalte können schwindlig machen oder die Konzentration stören, besonders für Menschen mit Aufmerksamkeits- oder Gleichgewichtsproblemen.
LösungFüge dem Karussell im Kopfbereich eine Pause-Taste hinzu, oder stoppe es automatisch, wenn Besucher eine Einstellung für reduzierte Bewegung aktiviert haben.
Ergänze am #header-slider einen Pause/Play-Control und respektiere prefers-reduced-motion, indem der automatische Wechsel der .carousel-inner .item-Elemente bei aktivierter Einstellung deaktiviert wird.
WCAG 2.2 SC 2.2.2, 2.3.1
Springt man per Tabulatortaste durch die Seite, zeigen 34 von 47 Stopps keine sichtbare Markierung, etwa beim Logo oben links sowie bei den Menüpunkten „AKTUELLES“ und „KARRIERE“. Wer ohne Maus navigiert, muss sehen können, wo der Fokus gerade ist, sonst tastet er sich blind durch die Seite.
LösungLass bei jedem anklickbaren Element eine deutlich sichtbare Umrandung erscheinen, sobald es per Tastatur angesteuert wird, etwa beim Logo und bei den Menüpunkten.
Entferne keine outline ohne Ersatz; definiere eine klare :focus-visible-Markierung (z. B. 2px Outline mit mindestens 3:1 Kontrast) für alle interaktiven Elemente, u. a. .navbar-brand und die .dropdown-toggle-Links „AKTUELLES“, „KARRIERE“.
WCAG 2.2 SC 2.4.7, 2.4.11
Auf der Seite gibt es keine einzige Hauptüberschrift (h1), stattdessen starten die Abschnitte direkt mit Zwischenüberschriften wie „MITARBEITER“, „STANDORTE“ oder „Referenzen“. Screenreader-Nutzer springen über Überschriften durch eine Seite, ohne Hauptüberschrift fehlt ihnen der Einstiegspunkt.
LösungErgänze eine einzige, zentrale Hauptüberschrift für die Seite, zum Beispiel mit dem Firmennamen oder dem zentralen Leistungsversprechen, und ordne die bestehenden Überschriften sinnvoll darunter.
Füge eine einzige <h1> pro Seite ein und ordne die vorhandenen <h3>-Elemente (MITARBEITER, STANDORTE, FAHRZEUGE, Leistungsfelder, Standorte, Rechtliches, Social) sowie das <h2>Referenzen</h2> logisch darunter, statt Ebenen zu überspringen.
WCAG 2.2 SC 1.3.1, 1.3.2
Wer die Seite nur mit der Tastatur bedient, hat keine Möglichkeit, das Menü oben zu überspringen und direkt zum Inhalt zu springen – es fehlt ein „Zum Inhalt springen“-Link. Besucher, die keine Maus nutzen können, müssen sich sonst bei jeder Seite erst durch das komplette Menü tabben.
LösungLass deinen Entwickler einen unsichtbaren „Zum Inhalt springen“-Link ganz oben auf der Seite einbauen, der beim Tabben sichtbar wird.
47 Fokus-Stopps gemessen, 0 unerreichbare Steuerelemente, keine Tab-Fallen – aber kein Skip-Link und kein <main>-Landmark vorhanden. Skip-Link als erstes fokussierbares Element einfügen und/oder <main>-Landmark ergänzen.
WCAG 2.2 SC 2.1.1, 2.1.2
Die Reihenfolge der Menüpunkte unterscheidet sich auf allen 15 geprüften Seiten von der Startseite. Wenn sich das Menü von Seite zu Seite ändert, verlieren besonders Nutzer von Hilfstechnologien oder wer sich die Position merkt die Orientierung.
LösungSorge dafür, dass das Hauptmenü mit den gleichen Punkten in der gleichen Reihenfolge auf jeder Unterseite erscheint.
Vereinheitliche die Navigationsstruktur (Markup und Reihenfolge der Menüpunkte) über alle Templates/Seitenvorlagen hinweg, sodass das Hauptmenü auf allen 15 gecrawlten Seiten identisch ist.
WCAG 2.2 SC 3.2.1, 3.2.2
13 Seiten haben keine Meta-Beschreibung und es fehlen Angaben für die Vorschau bei geteilten Links. Die sehr lange Ladezeit deines Hauptbilds wirkt sich zusätzlich negativ aus.
Deine Startseite braucht auf dem Handy etwa 17,9 Sekunden, bis das größte sichtbare Element (vermutlich dein Hauptbild) überhaupt erscheint. Zum Vergleich: Unter 2,5 Sekunden gilt als gut. Bevor die Seite überhaupt geladen ist, haben viele Besucher schon wieder abgebrochen, und auch bei Google wirkt sich das negativ auf dein Ranking aus.
LösungLass dein Hauptbild verkleinern und so einbinden, dass es sofort lädt. Prüfe außerdem, ob unnötige Skripte oder Plugins die Seite ausbremsen.
LCP (mobil, Lab) liegt bei 17908,85 ms gegenüber einem Zielwert von 2500 ms. Größtes above-the-fold-Bild komprimieren und per preload priorisieren, nicht-kritisches JavaScript defer/async laden, CLS ist mit 0 bereits unkritisch.
web.dev: Core Web Vitals thresholds (LCP 2.5 s, INP 200 ms, CLS 0.1)
Der Titel deiner Startseite „[Marke] | Familienunternehmen | Installations- und Gebäudetechnik - [Marke]“ ist mit 93 Zeichen deutlich zu lang, und 13 Seiten haben gar keine Meta-Beschreibung. Titel und Beschreibung sind deine Werbeanzeige in den Suchergebnissen – fehlen oder passen sie nicht, klicken weniger Leute.
LösungKürze den Startseiten-Titel auf das Wichtigste (Thema zuerst, Firmenname am Ende, unter 60 Zeichen) und schreibe für jede Seite eine eigene, einladende Beschreibung mit 120 bis 160 Zeichen.
Kürze das <title>-Element der Startseite auf ≤60 Zeichen (Fokus-Keyword zuerst, Marke am Ende) und ergänze auf allen 13 betroffenen Seiten ein eindeutiges <meta name="description"> mit 120–160 Zeichen; die 2 zu kurzen/langen Beschreibungen ebenfalls auf diesen Bereich anpassen.
Google Search Central: Influencing title links in search results
Auf der Website wurden keinerlei strukturierte Daten (JSON-LD) gefunden – Suchmaschinen müssen also raten, dass ihr ein Elektrofachbetrieb mit mehreren Standorten seid. Strukturierte Daten helfen Google, dein Unternehmen richtig einzuordnen, und können zu auffälligeren Suchergebnissen führen.
LösungLass deinen Dienstleister grundlegende Unternehmensdaten wie Name, Logo, Adresse und Kontakt in einem maschinenlesbaren Format hinterlegen, passend zu einem lokalen Handwerksbetrieb.
Füge JSON-LD vom Typ LocalBusiness (bzw. ElectricalContractor als Subtyp) mit name, logo, address, telephone, url und sameAs ein; validiere das Markup anschließend im Google Rich Results Test.
Google Search Central: Structured data general guidelines
Wenn jemand eure Seite bei WhatsApp, Facebook oder LinkedIn teilt, erscheint keine Vorschau – es fehlen die entsprechenden og:title-, og:description- und og:image-Angaben. Links ohne Bild und Beschreibung wirken unauffällig und werden seltener angeklickt.
LösungLass für die wichtigsten Seiten ein Vorschaubild sowie einen Titel und eine kurze Beschreibung für das Teilen in sozialen Netzwerken einrichten.
Ergänze auf den wichtigsten Seiten die Open-Graph-Tags og:title, og:description und og:image (Bildgröße mindestens 1200×630px) sowie optional die entsprechenden Twitter-Card-Tags, und teste das Ergebnis mit einem Link-Preview-Tool.
Google Search Central: SEO Starter Guide
Deine Bilder sind unnötig groß – etwa 1,7 MB ließen sich einsparen – und es fehlen feste Breiten- und Höhenangaben für Bildelemente. Schwere Bilder verlangsamen jeden Seitenaufruf, besonders bei mobilen Besuchern mit langsamerer Verbindung.
LösungLass deine Bilder in einem modernen, kleineren Format speichern (zum Beispiel WebP) und in der passenden Größe einbinden.
Konvertiere Bilder zu WebP/AVIF, setze width- und height-Attribute zur Vermeidung von Layout-Shifts und ergänze loading="lazy" für Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs.
Google Search Central: SEO Starter Guide
Deine Sätze sind im Schnitt recht lang, das kostet Lesbarkeit – kürzere Sätze würden hier spürbar helfen. Außerdem gibt es einen Linktext, der nicht klar sagt, wohin er führt.
Deine Sätze sind im Schnitt 21 Wörter lang, und der Lesbarkeitswert (Amstad) liegt bei nur 20 von 100 – das macht den Text anstrengend zu lesen, auch für Fachleute auf dem Handy. Wer deine Texte nicht auf Anhieb versteht, liest nicht weiter und ruft eher nicht an.
LösungKürze lange Sätze, schreibe aktiv statt passiv, und erkläre Fachbegriffe beim ersten Auftauchen kurz.
Amstad-Wert (Flesch, Deutsch): 19,8, Zielwert ≥ 60. Durchschnittliche Satzlänge 21,26 Wörter, Ziel ≤ 20. Redaktionell überarbeiten: kürzere Sätze, aktive Formulierungen, Fachbegriffe erläutern.
plainlanguage.gov: Federal Plain Language Guidelines
Im Textabschnitt zu Gebäudeautomatisierung verlinkst du mit dem Wort „HIER“ auf eure Referenzen – der Linktext selbst verrät nicht, was Besucher dort erwartet. Ein Linktext ohne erkennbares Ziel lässt Besucher zögern und senkt die Chance, dass sie klicken.
LösungErsetze „HIER“ durch einen Linktext, der das Ziel beschreibt, zum Beispiel „Unsere Referenzen zur Gebäudeautomatisierung ansehen“.
Ersetze den Ankertext „HIER“ im Element #c1364 > p > a.internal-link durch eine beschreibende Formulierung (Verb + Objekt), die das Linkziel (/referenzen/gebaeudeautomatisierung) klar benennt.
WCAG 2.2 SC 2.4.4
Deine großen Überschriften wirken durch lockeren Zeilenabstand etwas unruhig, und nicht alle Abstände folgen einem klaren Raster. Kleine Feinheiten, aber sie summieren sich.
Die großen Zahlen bei „1060“, „13“ und „630“ (vermutlich deine Kennzahlen-Anzeige) haben einen ungewöhnlich großen Zeilenabstand im Verhältnis zur Schriftgröße, wodurch sie etwas auseinandergezogen wirken. Große Überschriften mit zu viel Luft zwischen den Zeilen wirken unfertig und weniger professionell.
LösungLass den Zeilenabstand dieser großen Zahlen von deinem Entwickler etwas verringern, damit sie kompakter wirken.
3 von 3 großen Headings (z. B. .fce-counter .counter, 40px) nutzen normal letter-spacing bei line-height 57,14px (≈1,43). Für Textgrößen ≥32px letter-spacing auf 0 bis -0,02em und line-height auf 1,0–1,2 setzen.
Apple: Designing Fluid Interfaces (WWDC 2018)
Wenn du im Startbereich mit der Maus über die Bilder im Karussell fährst, dauert die Bewegung 600 Millisekunden – das ist spürbar langsamer als es sich gut anfühlt. Zu langsame Übergänge lassen deine Seite behäbig wirken, obwohl sie technisch schnell ist.
LösungLass deinen Dienstleister die Dauer der Hover-Animation im Bilderkarussell auf der Startseite verkürzen, damit sie flott statt zäh wirkt.
Reduziere die transition-duration der Transform-Animationen bei :hover und :focus auf den Elementen innerhalb von #header-slider .carousel-inner .item (aktuell 600ms ease-in-out) auf 200–300ms, idealerweise mit ease-out.
Emil Kowalski: Design engineering & animation decision framework
Nur 58 Prozent der Abstände auf deiner Seite folgen einem einheitlichen Raster, und Textblöcke beginnen an sechs verschiedenen linken Kanten statt an wenigen festen Linien. Uneinheitliche Abstände lassen eine Seite unbewusst unruhig oder weniger professionell wirken, auch wenn Besucher den Grund nicht benennen können.
LösungLege ein einheitliches Abstandsraster fest (zum Beispiel Vielfache von 8 Pixel) und richte Überschriften sowie Textblöcke an denselben linken Linien aus.
Definiere ein Spacing-Scale-System (8, 16, 24, 32, 48, 64px) und ersetze abweichende Margin-/Padding-Werte; reduziere die Anzahl der linken Text-Alignment-Punkte in der Hauptspalte auf maximal 4.
Adam Wathan & Steve Schoger: Refactoring UI — hierarchy, spacing systems, limited palettes
Deine Startseite braucht auf dem Handy fast 18 Sekunden, bis das Hauptbild sichtbar ist – das verlieren viele Besucher vorher schon. Zusätzlich fehlt jede Möglichkeit, Anfragen oder Klicks zu messen.
Deine Startseite überträgt auf dem Handy 5,9 MB an Daten und braucht rund 17,9 Sekunden, bis das Hauptbild zu sehen ist – beides deutlich über dem empfohlenen Rahmen. Gerade auf dem Handy springt ein großer Teil der Besucher ab, bevor die Seite fertig geladen ist, und das kostet dich Anfragen.
LösungLass Bilder verkleinern und komprimieren, nicht benötigte Skripte und Schriftarten entfernen, und Inhalte unterhalb des sichtbaren Bereichs erst bei Bedarf nachladen.
Mobile LCP (Lab) 17908,85 ms (Ziel ≤2500 ms), Seitengewicht 5,88 MB (Ziel ≤2 MB). Bilder komprimieren/responsive ausliefern, ungenutzte Scripts/Fonts entfernen, Lazy-Loading für Below-the-fold-Inhalte einsetzen.
web.dev: Core Web Vitals thresholds (LCP 2.5 s, INP 200 ms, CLS 0.1)
Auf deiner Seite ist kein Analyse-Tool eingebunden, und wichtige Klicks wie auf „Alles aus einer Hand!“ werden nirgends erfasst. Ohne Zahlen weißt du nicht, welche Änderungen an deiner Seite tatsächlich mehr Anfragen bringen.
LösungRichte ein datenschutzfreundliches Analyse-Tool ein und lege fest, welche Klicks (zum Beispiel auf Kontakt- oder Angebotsbuttons) als Erfolg gezählt werden sollen.
Binde ein datenschutzkonformes Analytics-Tool (z. B. Matomo oder Plausible) ein und definiere Conversion-Events für zentrale CTA-Klicks und Formularabsendungen, um Nutzerverhalten messbar zu machen.
Corey Haines (marketingskills): cro, signup, popups and offers skills
Ich habe gesehen, dass 15 Seiten über 6 verschieden benannte Links erreichbar sind – das macht die Navigation unnötig unklar. Lass uns das als Erstes angehen.
Der Link „elektrotechnik“ taucht 32-mal auf, führt aber nicht immer zur gleichen Stelle, und ähnliche Abweichungen gibt es bei „brandmeldeanlagen“, „telefontechnik“ und „gebäudeautomatisierung“. Insgesamt wurden 15 Seiten gefunden, die unter unterschiedlichen Namen erreichbar sind. Wenn ein Linktext nicht zuverlässig zum selben Ziel führt, verlieren Besucher das Vertrauen in deine Navigation und klicken unsicherer.
LösungLeg für jede Seite genau einen Namen fest und verwende ihn überall gleich, egal ob im Menü, im Text oder im Footer. Räum dafür die abweichenden Varianten aus den Leistungsseiten auf.
Dedupliziere Linktexte pro Zielseite: Jede URL darf nur ein Label führen und jedes Label nur eine URL ansteuern. Betroffen sind u. a. „elektrotechnik“, „brandmeldeanlagen“, „telefontechnik“, „gebäudeautomatisierung“ (je 32 abweichende Vorkommen) sowie „leistungen“, „referenzen“, „aktuelles“, „über uns“, „karriere“.
Jakob Nielsen, NN/g: 10 Usability Heuristics for User Interface Design
Der Bilderslider ganz oben auf der Startseite wechselt automatisch vier Mal in sechs Sekunden, ohne dass erkennbar ist, ob Besucher ihn anhalten können. Wer gerade liest, wird vom automatischen Wechsel unterbrochen, bevor er fertig ist – das nimmt Besuchern die Kontrolle über das Lesetempo.
LösungFüge dem Slider eine Pause-Taste hinzu oder verlangsame ihn deutlich, damit Besucher genug Zeit zum Lesen haben.
#header-slider > .carousel-inner > .item:nth-of-type(2) wechselt 4x in 6s ohne Nutzerinteraktion. Pause-/Stop-Control nach WCAG 2.2.2 ergänzen (z. B. Pause-Button, der play/pause togglet) und Intervall prüfen.
Jakob Nielsen, NN/g: 10 Usability Heuristics for User Interface Design
Auf dem Handy liegt der Button „Alles aus einer Hand!“ erst ganz am Anfang des Bildschirms, ist aber mit rund 41 Pixel Höhe knapp zu klein zum Tippen. Auch der Menü-Button oben rechts ist mit 40 Pixel etwas unter der empfohlenen Größe. Die meisten Besucher kommen über das Handy, und zu kleine Buttons machen die mobile Seite umständlich und wirken weniger vertrauenswürdig.
LösungVergrößere den Hauptbutton und das Menüsymbol auf mindestens 44 Pixel Höhe, damit sie sich leicht antippen lassen.
Setze bei .carousel-caption .btn und .navbar-toggle eine Mindesthöhe von 44px (inkl. Padding), um die Tap-Target-Richtlinie für mobile Geräte zu erfüllen.
NN/g: Mobile UX guidelines (touch targets, content priority)
Kleine Änderungen mit großer Wirkung. Hak sie nach und nach ab.