Echtes BeispielDie Website eines echten deutschen Unternehmens, am 24. Okt. 2026 mit dem kostenlosen Schnellcheck geprüft. Name und Adresse entfernt.
Ich habe deine Seite per schnellem, automatisiertem Check unter die Lupe genommen: Kontraste, Schriftgrößen, Ladezeit und Struktur. Insgesamt kommst du auf 54 von 100 Punkten – vor allem uneinheitliche Linkziele, schwer lesbarer Fließtext und zu schwache Kontraste bremsen dich. Ein vollständiger Audit würde zusätzlich Design, Texte und Nutzerführung mit einer KI-Prüfung bewerten – das ist hier noch nicht enthalten.
Wenn ein Linktext mal hierhin, mal dorthin führt, verlieren Besucher das Vertrauen in deine Navigation und klicken unsicherer.
LösungGeh deine Menüpunkte und Buttons durch und vergib für jedes Ziel genau einen Namen, den du überall gleich verwendest – im Menü, in Buttons und im Footer.
Zu kleiner Text und zu lange Zeilen ermüden die Augen schnell, besonders auf dem Smartphone.
LösungLass deinen Text mindestens so groß wie die übliche Lesegröße anzeigen und die Textspalte schmaler machen, damit eine Zeile nicht über die ganze Bildschirmbreite geht.
Schwacher Kontrast macht Text für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen und bei Sonnenlicht auf dem Handy schwer lesbar – das ist einer der häufigsten Stolpersteine für Barrierefreiheit.
LösungMach den grauen Text etwas dunkler, bis er sich deutlicher vom weißen Hintergrund abhebt.
14 Elemente haben zu wenig Kontrast und einige Bedienelemente sind per Tastatur gar nicht erreichbar – das schließt Menschen aus, die auf solche Hilfen angewiesen sind.
Mehrere Textabschnitte, unter anderem der Absatz, der mit „Mit der Erfahrung aus traditionellen Mä…“ beginnt, sind in einem hellen Grau (#797979) auf weißem Hintergrund gesetzt. Das ergibt nur 4,35:1 Kontrast, nötig wären mindestens 4,5:1. Schwacher Kontrast macht Text für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen und bei Sonnenlicht auf dem Handy schwer lesbar – das ist einer der häufigsten Stolpersteine für Barrierefreiheit.
LösungMach den grauen Text etwas dunkler, bis er sich deutlicher vom weißen Hintergrund abhebt.
Ersetze die Textfarbe #797979 durch mindestens #747474 (oder dunkler) auf weißem Hintergrund, um 4,5:1 Kontrast für normalen Text zu erreichen; betroffen sind u. a. .cell.small-6 > p:nth-child(2) bis (4).
WCAG 2.2 SC 1.4.3, 1.4.11
Beim Durchtabben der Seite bleiben 3 Bedienelemente unerreichbar, darunter der Slider-Punkt „2“ im Karussell oben auf der Seite. Wer keine Maus nutzt, ist komplett auf die Tastatur angewiesen – was sie nicht erreichen können, können sie auch nicht bedienen.
LösungLass prüfen, ob die Karussell-Steuerung und ähnliche Elemente auch mit der Tabulatortaste ansteuerbar gemacht werden können.
Ersetze bzw. ergänze die nicht fokussierbaren Slider-Controls (z. B. #slick-slide-control01) durch echte <button>- oder <a href>-Elemente mit korrekter tabindex-Reihenfolge, insgesamt 3 von 81 Fokus-Stopps betroffen.
WCAG 2.2 SC 2.1.1, 2.1.2
Die Seite hat zwar eine saubere Überschrift „MARKTFÜHRER FÜR WELTWEITE HMI-LÖSUNGEN – ALLES AUS EINER HAND“, aber es fehlt ein technisch ausgezeichneter Hauptbereich, zu dem Screenreader-Nutzer direkt springen können. Nutzer von Vorleseprogrammen orientieren sich über solche Sprungmarken – ohne sie müssen sie sich durch die ganze Seite klicken, um zum eigentlichen Inhalt zu kommen.
LösungBitte deinen Entwickler, den Hauptinhalt der Seite eindeutig als solchen zu kennzeichnen, so wie es auch Header, Navigation und Footer bereits sind.
Füge ein <main>-Landmark um den Seiteninhalt ein (aktuell fehlt es), sodass Screenreader direkt dorthin springen können; Heading-Hierarchie ist mit einem h1 korrekt.
WCAG 2.2 SC 1.3.1, 1.3.2
Von 81 Fokus-Stopps zeigt einer, der Slider-Punkt „1“, keine sichtbare Markierung, und bei 20 weiteren – etwa beim Link „WEITERLESEN“ und beim Artikel „QUALITÄTSSICHERUNG IN DER ELEKTR…“ – wird der Fokusring von einem darüberliegenden Element (vermutlich dem Cookie-Banner) verdeckt. Tastaturnutzer müssen sehen können, wo sie sich gerade auf der Seite befinden – ohne sichtbaren Fokus navigieren sie im Blindflug.
LösungLass die fehlende Fokus-Markierung beim ersten Slider-Punkt ergänzen und prüfen, ob dein Cookie-Banner den Fokus bei anderen Elementen verdeckt.
Ergänze eine sichtbare :focus-visible-Markierung (z. B. 2px Outline mit mindestens 3:1 Kontrast) für #slick-slide-control00 und stelle den z-index von #cmpwrapper so ein, dass er fokussierte Elemente wie den „WEITERLESEN“-Link nicht überdeckt.
WCAG 2.2 SC 2.4.7, 2.4.11
Die Navigation ist auf allen 15 geprüften Seiten unterschiedlich aufgebaut statt immer gleich. Wenn sich das Menü ständig verändert, verlieren vor allem Besucher mit Screenreader oder Tastaturbedienung die Orientierung.
LösungLege eine feste Reihenfolge und Position für dein Hauptmenü fest und verwende sie auf jeder Seite.
Navigationsstruktur und -reihenfolge zwischen den Templates vereinheitlichen; sicherstellen, dass Fokus oder Eingabe in Formularfeldern keine automatischen Kontextwechsel auslösen.
WCAG 2.2 SC 3.2.1, 3.2.2
Deine Sätze sind im Schnitt 29 Wörter lang, das ist ganz schön viel auf einmal – kürzere Sätze würden es Besuchern leichter machen.
Die Sätze auf deiner Seite sind im Schnitt 29 Wörter lang, und der Lesbarkeits-Wert liegt bei 0 von angestrebten 60 Punkten. Das macht Abschnitte wie den Einstieg unter „MARKTFÜHRER FÜR WELTWEITE HMI-LÖSUNGEN – ALLES AUS EINER HAND“ anstrengend zu lesen. Lange, verschachtelte Sätze kosten dich Leser, auch Fachleute lesen lieber kurze, klare Sätze auf dem Handy.
LösungTeile lange Sätze in kurze auf, nutze einfache statt komplizierte Wörter und erkläre Fachbegriffe beim ersten Auftauchen kurz.
Texte redaktionell kürzen: Zielwert Durchschnittssatzlänge unter 20 Wörter, Amstad-Lesbarkeitsindex ≥ 60, aktive statt passive Formulierungen, Fachjargon beim ersten Vorkommen erläutern.
plainlanguage.gov: Federal Plain Language Guidelines
In deinen Texten tauchen 32 Übertreibungswörter auf 5944 Wörter auf, etwa „innovativsten“, „einzigartig“ und „nahtlos“, zum Beispiel im Satz „Ihre Maschinen sind einzigartig. Ihre HMI-…“. Wörter wie „einzigartig“ oder „innovativ“ überzeugen Leser kaum, konkrete Fakten und Zahlen schon.
LösungErsetze Sätze mit „einzigartig“ oder „innovativ“ durch konkrete Angaben: eine Zahl, ein Projektname, ein Ergebnis oder einen Zeitraum.
Hype-Wörter wie „innovativ“, „einzigartig“, „nahtlos“ in den Textblöcken (z. B. div.s-text-headline:nth-of-type(14), div.s-image-text-over:nth-of-type(10)) durch belegbare Fakten ersetzen; Zielwert ≤ 1 Hype-Wort pro 200 Wörter (aktuell 1,08).
NN/g: How Users Read on the Web (concise, scannable, objective)
Auf deiner Startseite kommt „wir“ sechsmal vor, aber „du“ nur dreimal – die Texte drehen sich mehr um [Marke] als um die Besucher. Besucher interessieren sich zuerst für ihr eigenes Problem, nicht für dein Unternehmen.
LösungSchreib die wichtigsten Abschnitte aus Sicht deiner Besucher um: Beginne mit dem, was sie bekommen, und erst danach, was ihr macht.
Copy auf der Startseite und den Landingpages überarbeiten, sodass „du/dein“-Formulierungen mindestens so häufig vorkommen wie „wir/unser“; besonders Hero- und Intro-Bereiche prüfen.
Government Digital Service: GOV.UK content design: writing for the web
Der Button „WEITERLESEN“ im News-Teaser und der Link „...MEHR“ im Bereich zu Automation & Robotics sagen nicht, wohin sie führen. Unklare Linktexte lassen Besucher zögern oder den Klick ganz überspringen.
LösungFormuliere jeden Button mit einem Verb und dem konkreten Ziel, zum Beispiel „Artikel lesen“ oder „Mehr zu Automation & Robotics“.
Linktexte der Elemente div.article .link-wrapper a.btn („WEITERLESEN“) und des Links im dritten grid-container („...MEHR“) durch beschreibende Verb+Objekt-Formulierungen ersetzen, passend zur jeweiligen Zielseite.
WCAG 2.2 SC 2.4.4
Auf dem Handy ist dein Text nur 13 Pixel groß und die Zeilen sind mit rund 148 Zeichen viel zu lang – das macht Lesen anstrengend.
Im Textblock unter der Überschrift „WARUM [Marke]?“ ist der Fließtext mit 15 Pixel auf dem Desktop und nur 13 Pixel auf dem Handy sehr klein, und die Zeilen sind mit rund 148 Zeichen deutlich zu lang zum bequemen Lesen. Zu kleiner Text und zu lange Zeilen ermüden die Augen schnell, besonders auf dem Smartphone.
LösungLass deinen Text mindestens so groß wie die übliche Lesegröße anzeigen und die Textspalte schmaler machen, damit eine Zeile nicht über die ganze Bildschirmbreite geht.
Setze die Schriftgröße des Absatzes auf mindestens 16px (mobil ebenfalls ≥16px), begrenze die Spaltenbreite auf ca. 65ch (45–75 Zeichen pro Zeile) und stelle line-height auf 1,4–1,6.
Matthew Butterick: Practical Typography — line length, point size, line spacing
Die Überschrift „GET IN TOUCH“ im Newsletter-Bereich hat einen auffällig großen Zeilenabstand bei normaler Buchstabenweite, wodurch sie lockerer wirkt als die übrigen großen Überschriften. Große Überschriften mit zu viel Luft zwischen den Zeilen wirken unfertig und lassen Wörter optisch auseinanderfallen.
LösungLass den Zeilenabstand dieser Überschrift enger stellen, ähnlich wie bei deinen anderen großen Überschriften.
Bei span.title (newsletter-wrapper, 40px) line-height von 56px auf etwa 1,0–1,2 reduzieren und letter-spacing auf 0 bis leicht negativ (-0.01 bis -0.02em) setzen.
Apple: Designing Fluid Interfaces (WWDC 2018)
Die Punkte unter den Bildergalerien (zum Beispiel „1“, „2“, „3“, „4“) zeigen keine Reaktion, solange der Finger oder die Maustaste noch gedrückt ist, sie reagieren erst beim Loslassen. Buttons, die erst verzögert reagieren, wirken träge, selbst wenn die Seite technisch schnell ist.
LösungLass deinen Entwickler dafür sorgen, dass diese Steuerelemente schon beim Drücken sichtbar reagieren, nicht erst beim Loslassen.
Für #slick-slide-control00 bis #slick-slide-control03 einen :active-Zustand (oder touchstart-Handler) implementieren, der innerhalb eines Frames visuelles Feedback gibt, statt erst bei click/release zu reagieren.
Apple: Designing Fluid Interfaces (WWDC 2018)
Auf deiner Seite tummeln sich 3 Schriftarten und 7 verschiedene Schriftgrößen, etwa bei Überschriften wie „AUTOMATION & ROBOTICS“ oder „WARUM [Marke]?“. Die Größen folgen zwar schon einem stimmigen Schema, aber die Vielfalt an Schriftarten ist unnötig groß. Zu viele Schriftarten lassen eine Seite unruhig wirken und erschweren es, Überschrift und Fließtext auf den ersten Blick zu unterscheiden.
LösungEinige mit dem Design deiner Seite, reduziert auf höchstens zwei Schriftarten, die dann konsequent für Überschriften und Text verwendet werden.
Reduziere auf maximal zwei Schriftfamilien (aktuell: Univers LT W01_45 Light, Univers LT W01_75 Black, Univers LT W01_65 Bold) und ordne jedem Textstil eine feste Größe aus einer modularen Skala mit 6–8 Stufen zu.
Adam Wathan & Steve Schoger: Refactoring UI — hierarchy, spacing systems, limited palettes
Nur 74 % der Abstände auf der Seite folgen einem einheitlichen Raster, und Textblöcke beginnen an 8 verschiedenen linken Kanten statt an wenigen festen Linien. Uneinheitliche Abstände lassen ein Layout unbewusst „nicht ganz sauber“ wirken, auch wenn Besucher nicht benennen können, warum.
LösungLass deine Entwicklung oder dein Theme auf ein einheitliches Abstandssystem umstellen, etwa in Schritten von 8 Pixeln, und die Textspalten an wenigen klaren Linien ausrichten.
Definiere eine Basis-Einheit (4 oder 8 px) mit einer festen Stufenfolge (8, 16, 24, 32, 48, 64 px) und ersetze abweichende Werte; reduziere die linken Textkanten in der Hauptspalte auf maximal 4.
Adam Wathan & Steve Schoger: Refactoring UI — hierarchy, spacing systems, limited palettes
Deine Ladezeit ist solide, aber ohne strukturierte Daten und Vorschaubild wissen Suchmaschinen und soziale Netzwerke noch nicht genug über dich.
Das größte sichtbare Element lädt in etwa 2,6 Sekunden, knapp über der empfohlenen Grenze von 2,5 Sekunden. Ruckeln oder Sprünge im Seitenaufbau gibt es sonst nicht, das ist gut. Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit kostet dich Besucher, bevor sie deine Inhalte überhaupt sehen.
LösungLass dein größtes Bild oben auf der Seite verkleinern und früher laden, damit es schneller erscheint.
LCP von 2604 ms auf unter 2500 ms senken: größtes Above-the-Fold-Bild komprimieren, mit preload priorisieren und nicht kritisches JavaScript verzögern; CLS (aktuell 0) und TBT (aktuell 0 ms) beibehalten.
web.dev: Core Web Vitals thresholds (LCP 2.5 s, INP 200 ms, CLS 0.1)
Auf deiner Seite ist keinerlei strukturierte Daten (Schema.org) eingebunden, dadurch muss Google raten, was [Marke] eigentlich anbietet. Strukturierte Daten helfen Suchmaschinen, dein Unternehmen richtig einzuordnen, und können zu ansprechenderen Suchergebnissen führen.
LösungLass von deiner Agentur oder deinem Entwickler passende Angaben zu Unternehmen, Logo und Kontakt hinterlegen – technische Details findest du unten.
JSON-LD für Organization (ggf. ergänzend Product/Article) mit name, logo, url und Kontaktdaten einbinden; Markup mit dem Rich Results Test von Google validieren.
Google Search Central: Structured data general guidelines
Deine Seite hat kein og:image hinterlegt, geteilte Links erscheinen deshalb ohne Bild. Links ohne Vorschaubild und Beschreibung werden deutlich seltener angeklickt.
LösungErgänze für die wichtigsten Seiten ein ansprechendes Vorschaubild und eine kurze Beschreibung für Social-Media-Vorschauen.
og:title, og:description und ein og:image mit mindestens 1200×630 px für zentrale Seiten ergänzen und mit einem Link-Preview-Tool testen.
Google Search Central: SEO Starter Guide
Die Bilder auf deiner Startseite sind unnötig groß: Du könntest rund 708 KB einsparen, einigen Bildern fehlen feste Breiten- und Höhenangaben, und manche werden in niedrigerer Auflösung als nötig ausgeliefert. Schwere Bilder verlangsamen jede Seite, besonders bei Besuchern mit mobiler Internetverbindung.
LösungLass deine Bilder in einem modernen, komprimierten Format speichern, in der tatsächlich angezeigten Größe einbinden und Bilder weiter unten auf der Seite erst beim Scrollen nachladen.
Liefere Bilder als WebP oder AVIF in der angezeigten Zielgröße aus, setze explizite width- und height-Attribute und ergänze loading="lazy" für Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs.
Google Search Central: SEO Starter Guide
Ich bin über 11 Linktexte gestolpert, die mal hierhin, mal dorthin führen – lass uns das aufräumen, damit Besucher sich sicherer fühlen.
Dieser Prüfbericht ist ein schneller, automatischer Check – eine vollständige Prüfung würde zusätzlich Design, Texte und Nutzerführung mit einer KI bewerten. Auf deiner Seite führen Linktexte wie „AUTOMATION & ROBOTICS“ oder „BRANCHEN“ zu 15 unterschiedlichen Zielseiten, und mehrere Linktexte wie „produkte“ oder „unternehmen“ tauchen mit je zwei verschiedenen Zielen auf. Wenn ein Linktext mal hierhin, mal dorthin führt, verlieren Besucher das Vertrauen in deine Navigation und klicken unsicherer.
LösungGeh deine Menüpunkte und Buttons durch und vergib für jedes Ziel genau einen Namen, den du überall gleich verwendest – im Menü, in Buttons und im Footer.
Dedupliziere Linklabels site-weit: jede Ziel-URL darf nur ein Label führen und jedes Label darf nur auf eine URL zeigen. Betroffen sind u. a. „automation robotics“, „branchen“, „produkte“, „plattformen“, „unternehmen“ (je 2 Ziele) – Navigation und Footer-Links konsolidieren.
Jakob Nielsen, NN/g: 10 Usability Heuristics for User Interface Design
Zwei Bild-Slider auf deiner Startseite wechseln mehrfach pro Sekunde selbstständig die Inhalte, ohne dass erkennbar ist, ob Besucher das stoppen können. Inhalte, die sich von allein bewegen, lesen die meisten Besucher langsamer, als die Slider weiterspringen, und das nimmt ihnen die Kontrolle.
LösungFüge den Bildergalerien eine Pause-Taste hinzu oder stoppe sie, sobald jemand mit der Maus darüberfährt oder sie antippt.
Für #slick-slide00 und #slick-slide01 eine Pause-on-hover/-focus-Funktion sowie einen sichtbaren Pause-Button ergänzen; Autoplay nur fortsetzen, wenn keine Nutzerinteraktion erfolgt.
Jakob Nielsen, NN/g: 10 Usability Heuristics for User Interface Design
Auf dem Handy sind die Slider-Punkte „1“, „2“ und „3“ nur 20 Pixel groß und damit deutlich kleiner als nötig. Die meisten Besuche finden auf dem Smartphone statt, und zu kleine Tippflächen machen die mobile Seite umständlich zu bedienen.
LösungVergrößere die Steuerelemente des Sliders, damit sie sich bequem antippen lassen, und platziere die wichtigste Aktion weiter oben im ersten Bildschirmbereich.
Tap-Targets #slick-slide-control00/01/02 auf mindestens 44×44 px vergrößern; primäre Call-to-Action näher an den oberen Viewport-Bereich (390 px Breite) rücken.
NN/g: Mobile UX guidelines (touch targets, content priority)
Mit 2,6 Sekunden Ladezeit und 1,5 MB auf dem Handy bist du im grünen Bereich – ein vollständiger Check würde zeigen, wie es weiter im Funnel aussieht.
Auf dem Handy braucht das größte sichtbare Element deiner Startseite etwa 2,6 Sekunden zum Laden, knapp über der Zielmarke von 2,5 Sekunden. Die Gesamtgröße der Seite liegt mit 1,5 MB aber im grünen Bereich. Auf dem Handy kostet jede zusätzliche Sekunde Ladezeit Besucher, die sonst eine Anfrage gestellt hätten.
LösungBitte deine Entwicklung, das Hauptbild oder den Hauptbereich der Startseite schneller laden zu lassen, etwa durch kleinere Bilddateien und schlankere Skripte.
Optimiere den LCP-Pfad: komprimiere das größte sichtbare Bild, entferne ungenutztes JavaScript und Schriften, und lade nicht sichtbare Inhalte erst bei Bedarf (lazy loading), um mobil unter 2,5 Sekunden zu kommen.
web.dev: Core Web Vitals thresholds (LCP 2.5 s, INP 200 ms, CLS 0.1)
Kleine Änderungen mit großer Wirkung. Hak sie nach und nach ab.